PersoWeb ist ein kleines Plugin für WordPress, das es erlaubt, Webseiten so zu definieren, dass sie je nach Adresse, die der Besucher eingibt, personalisiert werden.

So lassen sich Site-Besucher, die persönlich eingeladen wurden, auch persönlich ansprechen; Formulare können bereits vorausgefüllt werden etc.

Dabei bedienen sich der Briefgenerator für den Versand der Einladungen (beispielsweise als individualisierte QR-Codes auf Papier) und WordPress aus der gleichen Tabellen-Datei. Diese kann derzeit folgende Felder enthalten (und wird bald erweitert) :

  • Datensatznummer
  • Vorname
  • Nachname
  • Firma
  • Du oder Sie?
  • URL

Daraus sollte eine kommagetrennte Datendatei generiert werden, die „persoweb.csv“ heisst und in den Haupt-Uploadordner der WordPress-Instanz (wordpress/wp-content/uploads) hochgeladen wird.

Ihre erste Zeile muss die Feldnamen enthalten. Diese müssen exakt wie in der Abbildung ausgestaltet werden.

Die CSV-Datei sollte wie unten aussehen, wobei das Feld «URL» zuvor in der Tabellenkalkulation mittels der bereits bekannten Webadresse der zu personalisierenden Seite und dem Zusatz „?C=“ plus der Datensatznummer („Nr“) generiert worden ist.

Die Erste Datenzeile wird übrigens von WordPress automatisch genutzt, wenn die Website ohne einen der Zusätze «?C=XY» eingegeben wird, es handelt sich also um den Default.

Mit dieser Datei als Basis lassen sich beispielsweise auch kinderleicht die individuellen URL-QR-CODES generieren, beispielsweise mit diesem kleinen Batch-QR-Code-Generator «QR-Code-Studio».

Nun kann der Post oder die WordPress-Seite, die personalisiert werden soll und die auf die URL aus der CSV verweist, mit den Platzhalter-Shortcodes [PW-Vorname], Kundin oder Kunde und Deiner Firma bestückt werden. Besucht jemand die Website, der den URL  mit ?C=1 benutzt, dann wird er als «Peter Sennhauser von Swissreporter» begrüsst (entsprechend dem Einsatz der Shortcodes, natürlich)

Das Skript erkennt ausserdem, ob der Besucher gedutzt oder gesitzt werden soll, und passt die Anspracheversion entsprechend an (tbd – noch nicht implementiert).

Das Skript ist Work in Progress und wird ausgebaut.