202.jpgDas musste ja kommen. Die Musikindustrie hat die nächste grosse Welle an Copyright- Verletzungen ausgemacht: Selbstgebastelte Internet-Videos mit Musikuntermalung wie diesen Klassiker.

Offensichtlich ist sich die Plattenindustrie (RIAA) nicht zu schade, Jagd auf die Hersteller
solcher Filmchen auf den Video- Webseiten von YouTube oder Google zu machen.

Die Kriminalisierung der Kunden erreicht damit einen neuen Höhepunkt. Während nämlich im Fall der Filesharing- Klagen gegen angebliche Musikdiebe ganz einfach die Beweislage nicht ausreichen würde, um die Verdächtigten zu verurteilen (die aber angesichts der Gerichtskosten allesamt aussergerichtlich die Sündenbockrolle übernehmen), könnten die Autoren von Playback- Musikvideos darauf pochen, dass im Rahmen von Satire das Copyright nicht geschützt ist.

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